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Öffentlichkeitsarbeit

Daniela Tews

Die Vision der Zukunftsstadt Stendal 2030+ "Lust auf Stendal - junge Perspektiven!"

(zum Herunterladen bitte Bild anklicken)

Dieses Visionspapier entstand durch den 9-monatigen Entwicklungsprozess im Projekt "Lust auf Stendal - junge Perspektiven" der bundesweiten Initiative "Wettbewerb Zukunftsstadt 2030+", beginnend im Sommer 2015. Unter Beteiligung von Personen und Institutionen sowie Kindern und Jugendlichen konnte eine für die Hansestadt Stendal maßgeschneiderte Vision für eine kinder- und jugendfreundliche Kommune entstehen. Das Visionspapier wird begleitet durch einen illustren Imagefilm, der auf Youtube zu sehen ist: https://youtu.be/iz2tcgfquZA

Handreichung aus dem Projekt "JA! Junge Altmark"

Im Projekt ist eine  Handreichung für Kinder- und Jugendbeteiligung im ländlichen Raum entstanden.

Die Kulturdetektive empfehlen: Den Kinder- und JugendKulturführer

 

Die Kinder und Jugendlichen, welche am Projekt "KulD - Die Kulturdetektive" mitgearbeitet haben, haben besondere Veranstaltungs- und Besuchertipps für die Hansestadt Stendal in einem Kulturführer zusammengefasst.

 

Kinder- und JugendKulturführer


Publikationen aus dem Projekt "IM@GE"

 

Praktikumswegweiser für den Bereich KITA im Landkreis Stendal

Praktikumswegweiser

 

Überarbeites Booklet "Spielen?! - Na klar!"

Booklet


Strategiepapier : Die Zukunftsfähigkeit der fachschulischen Qualifizierung staatlich anerkannter Erzieher_innen im Land Sachsen-Anhalt

Dieses Strategiepapier entstand im Rahmen des ESF-Modellprogramms „MEHR Männer in Kitas“. Im Rahmen dieses Programms war das Projekt „KITA sucht Mann“ in Sachsen-Anhalt eines von bundesweit 16 geförderten Modellprojekten. Die Hansestadt Stendal als Träger beauftragte KinderStärken e.V. - An-Institut der Hochschule Magdeburg-Stendal - mit der Projektkoordination und -verwaltung. Im Zentrum stand der Ausbau genderbewusster und gleichstellungspolitischer Strukturen, die Männer und Frauen mit unterschiedlichen Interessen und Fähigkeiten ansprechen und für die Arbeit in der Kita begeistern. Langfristiges Ziel war dabei die Steigerung des Anteils männlicher Pädagogen in Kitas.

Der demografische Wandel stellt das Arbeitsfeld in den kommenden Jahren vor große Herausforderungen. Grund dafür sind die zu erwartenden Rentenaustritte (5783 Personen und damit 40% des Personals in den Kindertageseinrichtungen Sachsen-Anhalts sind älter als 50 Jahre) die derzeitige Abwanderung von Fachkräften sowie der ebenfalls hohe Fachkräftebedarf im Jugendbereich. Grundsätzlich hat die hervorragend ausgebaute Fachschullandschaft des Landes ausreichend Kapazitäten, um diesen Bedarf abzufedern.  Eine weitere Herausforderung resultiert aus dem Umstand, dass Wissensbestände, Zielsetzungen und Schwerpunkte frühkindlicher Bildung einem starken Wandel unterliegen und sich beständig weiterentwickeln (vgl. Hocke 2007, S. 16f).

In der Auseinandersetzung des Stendaler Projektes mit diesen Herausforderungen wurde deutlich, dass es einer umfassenden Problemanalyse, der Entwicklung von Strategien sowie deren Umsetzung in Zusammenarbeit der relevanten Akteure aus den unterschiedlichen Bereichen bedarf.

Aus diesem Grund wurden im Projektverlauf drei interdisziplinäre Arbeitskreise initiiert, die sich den Themen Ausbildung, Berufsorientierung und Quereinstieg widmeten.

Die Ergebnisse ihrer Arbeit sind in diesem Strategiepapier festgehalten.

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Publikationen aus dem Projekt "KITA sucht Mann"

 

In den unterschiedlichen Projekten wurden Handreichungen, Broschüren und hilfreiche Materialien entwickelt. Diese können Sie hier herunterladen.

 

Leitfragebögen für Ihre Arbeit in der Einrichtung

Männer im Team - Leitfragen

Väterarbeit - Leitfragen

 

 

Praktikumswegweiser für den Bereich KITA im Landkreis Stendal

Praktikumswegweiser


Kinder stark machen: Ressourcen, Resilienz, Respekt

Ein multidisziplinäres Arbeitsbuch zur

Kindergesundheit

Die Ottawa-Charta formulierte 1986 Gesundheitsförderung als Konzept, das sich nicht auf Bekämpfung von Krankheit fixiert, sondern die positiven Potenziale zur Gesundheit herausstellt. Doch bis heute dominiert ein negatives Anreizsystem – finanziert werden Maßnahmen gegen Krankheit, Störungen und Probleme.

Mehr…


In der praktischen Arbeit gilt Ottawa dennoch als Leitorientierung. Die Ressourcen der Kinder und Familien zu fördern, ihre Resilienz zu stärken, ihnen mit Respekt auf Augenhöhe zu begegnen, sind heute professionelle Standards.
Die 3 R‘s – Ressourcen, Resilienz und Respekt – scheinen also in der Praxis angekommen zu sein. Doch mit welchen Zielen und Maßnahmen, auf welchen verschlungenen Wegen, mit welchen Widerständen, mit welchen zukunftsweisenden Perspektiven wird gearbeitet? Wie können die unterschiedlichen Sprachen und Denkweisen „übersetzt“ werden, um ein gemeinsames Verständnis von Potenzialstärkung zu erreichen? Wie können Schnittstellenprobleme überwunden und multidisziplinäre Ansätze gefördert werden? Diesen Fragen wird im vorliegenden Arbeitsbuch in insgesamt 14 Fachbeiträgen nachgegangen.
Besondere Aktualität besteht, weil seit 2013 mit der Bundesinitiative „Frühe Hilfen“ in allen Kommunen ressourcenfördernde Familienbegleitung und Netzwerkarbeit aufgebaut wird.
Die Beiträge bündeln die kindheitswissenschaftlichen Disziplinen und Handlungsfelder, um fachliche Konzepte, praktische Arbeit und gesamtgesellschaftliches Handeln auf das Ziel zu richten: Kinder stark machen!

Ein Buch von Raimund Geene, Claudia Höppner und Frank Lehmann (Hrsg.)

Das Buch als pdf-Download (73 kb) "Kinder stark machen"

Um das Buch zu kaufen (8,50 € zzgl. Versand), senden Sie bitte eine E-Mail unter Angabe Ihrer Daten an: info[at]kinderstaerken-ev.de